Blicken Sie in Ihren persönlichen Pensionsspiegel®

Unser Service für Sie:
In nur 3 Schritten zu Ihrem persönlichen Pensionsspiegel®

Mit unserem Tool erfassen Sie ganz einfach die zu erwartende Höhe Ihrer staatlichen
und betrieblichen Pension
, sowie den aktuellen Stand Ihrer privaten Vorsorge

Unter Berücksichtigung Ihres Haushaltsplanes, von Steuern, Renditeannahmen und Inflation
erstellen wir so gemeinsam Ihren personalisierten Pensionsspiegel®.

In eine entspannte Pension mit der richtigen Planung.

Wir haben in Österreich mit der Pension ein Instrument, das zur Sicherung der Existenz im Alter dient.

Dennoch gibt es viele Menschen, die im Ruhestand nicht genügend finanzielle Mittel zur Verfügung haben, um ein sorgloses Leben führen zu können. 

In Österreich sind es 242.000 Haushalte, in denen eine Pension bezogen wird, die als armutsgefährdet gelten. Im vergangenen Jahr betraf das rund 17.000 alleinlebende Männer, 94.000 alleinlebende Frauen und 131.000 Mehrpersonenhaushalte. Ihre Pension deckt die Ausgaben des täglichen Lebens nicht ab und sie leben an oder unter der Armutsgrenze.

Armutsrisiko trotz Pension_fin

Frauen sind besonders betroffen
Aus verschiedenen Gründen – etwa weil sie vermehrt in Teilzeitjobs arbeiten und mehr Kinderbetreuungszeiten haben – sind Frauen besonders gefährdet.

Frauen bekommen weniger Pension

Die Kluft zwischen den Einkommen von Pensionisten und Pensionistinnen ist groß. So bekamen Frauen im Dezember 2018 durchschnittlich 42,7 Prozent weniger Pension als Männer.

Betrachtet man die Medianalterspension – das heißt, dass die Hälfte der Pensionsbezieher und -bezieherinnen erhielten weniger und die andere Hälfte mehr – ist der Unterschied noch größer:  die Medianpension von Männern lag bei 1.953 Euro, jene von Frauen bei 982 Euro – eine Differenz von 49,7 Prozent.

Die Pensionslücke
Die sogenannte Nettoersatzrate ist es, die uns zeigt, wie viel Geld einem Menschen in der Pension im Vergleich zu seinem aktiven Einkommen tatsächlich zur Verfügung steht.

Im Jahr 2018 lag diese Rate bei 78,3%. Das heißt, dass Menschen bei Pensionsantritt im Durchschnitt 78,3 Prozent vom letzten Nettoeinkommen zur Verfügung hatten.

Um diese Lücke zu schließen, ist jeder von uns auch selber gefordert, indem er oder sie gezielt privat vorsorgt.

Und genau hier kommen wir ins Spiel. Unser Tipp: Registrieren Sie sich hier und wir führen Sie in nur 3 Schritten zu Ihrem persönlichen Pensionsspiegel®.

Der Pensionsspiegel. In eine entspannte Pension mit der richtigen Planung.

Denn nur so verfügen Sie über eine fundierte Basis, um die weitere Planung Ihrer Pension in die Hand zu nehmen und zu optimieren.

–> Zum Pensionsspiegel®

Wir begleiten Sie dafür Schritt für Schritt durch relevante Fragen zu Ihrer staatlichen und betrieblichen Pension sowie Ihrer persönlichen Vermögensaufstellung – von Lebensversicherungen über Wertpapiere bis hin zu Mieteinnahmen o.ä.

Unter Berücksichtigung von Steuern, Renditeannahmen und Inflation – und im Verhältnis zu Ihrem zukünftigen Haushaltsbudget – erstellen wir so gemeinsam Ihren personalisierten Pensionsspiegel®.

Wir wünschen Ihnen viel Spaß bei der Erstellung und vor allem ein gutes Gefühl, denn Wissen ist Macht – in diesem Fall die Macht, Ihre Pension selbstbestimmt und unter den richtigen Voraussetzungen planen zu können.

Weiterführende Zahlen und statistische Daten finden Sie u.a. auf diesen Seiten: www.statistik.at https://www.trapez-frauen-pensionen.at/

pensionskonto.at

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