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Pensionsversicherung 2016

Höchstbemessungsgrundlage = 4.121,30

Höchstpension Brutto = 3.296,90

Höchstbeitragsgrundlage = 4.860,00 / Monat

Pensionskonto

Jahreshöchstbeitragsgrundlage = 68.040,00

Kontoprozentsatz= 1,78 %

höchstmögliche Teilgutschrift = 1.211,11

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für die Nutzung der Online-Plattform und Services von der Plattform PENSIONSKONTO.AT

Diensteanbieter: DINALLY Management & IT Consulting GmbH

FN 265027x, Handelsgericht Wien

Huschkagasse 10 / 2, 1190 Wien

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Stand: 1.7.2015

1. Geltungsbereich

Die folgenden Allgemeinen Nutzungsbedingungen (ANB) gelten für alle Geschäftsbeziehungen zwischen dem Nutzer einerseits und der DINALLY Management & IT Consulting GmbH (DINALLY) andererseits aus der Nutzung der Online-Plattform und Services „DINALLY“, derzeit (vorrangig) online abrufbar gehalten unter pensionskonto.at (im Folgenden kurz: Plattform). Maßgeblich ist jeweils die zum Zeitpunkt der Nutzung gültige Fassung der ANB. Abweichende, entgegenstehende oder ergänzende AGB/ANB des Nutzers werden, selbst bei Kenntnis, nicht Vertragsbestandteil, es sei denn, DINALLY hätte ihrer Geltung ausdrücklich schriftlich zugestimmt. AGB/ANB des Nutzers widerspricht DINALLY hiermit ausdrücklich. Auf mögliche zukünftige Änderungen der ANB wird der Nutzer ausdrücklich hingewiesen. Mit der weiteren Nutzung der Services der Plattform akzeptiert der Nutzer auch die Änderungen der ANB.

 

2. Vertragspartner

Für die Plattform verantwortlich ist die DINALLY Management & IT Consulting GmbH mit dem Sitz in Wien. Der Vertrieb von Apps erfolgt über den jeweiligen Online-Store (insbesondere iTunes bzw. Google Play). Der Nutzung des Online-Stores liegen eigene Geschäftsbedingungen zugrunde, auf die DINALLY keinen Einfluss hat.

 

3. Services

DINALLY betreibt die unabhängige Online-Plattform PENSIONSKONTO.AT, die den Nutzern Informationen, Angebote und Berechnungsmodulen zu Verfügung stellt. Die Nutzung der Plattform zu anderen Zwecken ist untersagt. Der Nutzer ist daher insbesondere nicht berechtigt, die Plattform und deren Kanäle für folgende Maßnahmen zu nutzen:

  • Werbe- und Marketing
  • Networking
  • Verkauf von Waren- und Dienstleistungen
  • Durchführung von Gewinnspielen oder Lotterien


Die Nutzung der Plattform setzt die Einhaltung der Gesetze und die Beachtung der Rechte Dritter voraus. Der Nutzer hat es daher insbesondere zu unterlassen, die Services

unter Vorgabe einer falschen Identität

  • zur Forderung von Geld
  • zur Beeinträchtigung der Lebensführung Dritter (Stalking)
  • zur Begehung von widerrechtlichen Handlungen
  • zur Übermittlung von schadhaften oder schädigenden Inhalten
  • zur Verschleierung von Werbemaßnahmen
  • unter Einsatz von automatisierten Systemen und
  • zu kommerziellen Zwecken

zu nutzen.

 

4. Urheberrechte/Eigentum an der Plattform

Die Plattform (sohin die Software samt ihren Inhalten) steht in ihrer Gesamtheit und in ihren Teilen im Eigentum von DINALLY und ist urheberrechtlich geschützt.

 

5. Registrierung

 

Mit der Registrierung erklärt der Nutzer verbindlich sein Vertragsangebot auf grundsätzlich kostenlose Nutzung, das von DINALLY durch Freischaltung angenommen werden kann. 

Bei der Registrierung hat der Nutzer die abgefragten Daten, insbesondere seinen Vor- und Nachnamen, sein Geburtsdatum sowie seine E-Mail-Adresse, bekanntzugeben und die ANB in der gültigen Fassung zu akzeptieren. 

DINALLY ist berechtigt, das Angebot des Nutzers zur Freischaltung ohne Angabe von Gründen abzulehnen. Dem Nutzer obliegt die Sicherung und Geheimhaltung der Zugangsdaten zu seinem personalisierten Online-Bereich.

 

6. Grundsätzliche Unentgeltlichkeit

 

Die Nutzung der Plattform ist grundsätzlich kostenfrei. Aus der kostenlosen Bereitstellung der Plattform ist für den Nutzer kein Rechtsanspruch für die Zukunft ableitbar. DINALLY behält sich vor, die Plattform jederzeit einzustellen, entgeltlich zu stellen, einzuschränken oder einen Nutzer ohne Angabe von Gründen zu sperren.

 

7. Verfügbarkeit

 

DINALLY erbringt sämtliche Services jeweils nach Maßgabe der bestehenden technischen, wirtschaftlichen, betrieblichen und organisatorischen Möglichkeiten. DINALLY leistet daher nicht für allfällige Unterbrechungen, Störungen, Verspätungen, Löschungen Fehlübertragungen oder einen Speicherausfall in Zusammenhang mit der Inanspruchnahme der Plattformen Gewähr. Der Nutzer nimmt zur Kenntnis, dass die von DINALLY angebotenen Plattformen auch unter Einbeziehung dritter Netzbetreiber angeboten werden. Die Verfügbarkeit der Plattformen ist deshalb von der technischen Bereitstellung fremder Dienste abhängig, auf die DINALLY keinen Einfluss hat.

 

8. Gewährleistung

 

DINALLY leistet ausschließlich für entgeltliche Nutzungen Gewähr nach den Bestimmungen der §§ 922 ff ABGB.

 

9. Haftung

 

Die Haftung von DINALLY und die ihrer Organe, Angestellten, Auftragnehmer oder sonstigen Erfüllungsgehilfen („Leute“) ist im Grunde nach auf Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit beschränkt; die Haftung für leichte Fahrlässigkeit ist ausgeschlossen. Dieser Haftungsausschluss gilt nicht für Personenschäden und Schäden an Sachen, die DINALLY zur Bearbeitung übernommen hat. Soweit die Haftung von DINALLY ausgeschlossen oder beschränkt ist, gilt dies auch für die persönliche Haftung ihrer „Leute“.

 

10. Verantwortlichkeit/Links/Cookies

 

DINALLY kommt bei der Verbreitung des Contents der Nutzer und der Kunden die Rolle eines rein technischen Verbreiters/Hosts zu, der auf den verbreiteten Content der Nutzer und der Kunden keinen Einfluss nimmt und diese auch nicht beaufsichtigt. Für den Content ist der jeweilige Nutzer/Kunde selbst verantwortlich. Eine Verantwortlichkeit von DINALLY kann gemäß § 16 Abs 1 ECG erst dann eintreten, wenn DINALLY von einem rechtswidrigen Content Kenntnis hat und diesen nicht unverzüglich nach Kenntniserlangung entfernt/sperrt. Soferne Content nach Ansicht des Nutzers/Kunden Rechte verletzen, dies bitte melden an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

 

Soweit DINALLY mit Links den Zugang zu Online-Services dritter Personen ermöglicht, ist DINALLY für die dort enthaltenen fremden Inhalte nicht verantwortlich. DINALLY macht sich die verlinkten Inhalte nicht zu eigen. Soferne Links auf rechtswidrige Inhalte verweisen, dies bitte melden an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! .

 

DINALLY verwendet auf seiner Plattform Cookies, das sind Textdateien, die beim online Besuch verschickt und auf dem Gerät des Nutzers gespeichert werden. Diese Cookies ermöglichen DINALLY, den Nutzer bei einem neuerlichen Besuch der Plattform wiederzuerkennen. Damit kann DINALLY das Nutzungsverhalten auswerten, den Nutzer als „wiederkehrenden Besucher“ („unique client“) erkennen und Werbeeinschaltungen steuern. Beim Besuch der Plattformen werden auch Cookies von Drittanbietern gesetzt. So kann DINALLY Cookies der Google Inc., 1600 Amphitheatre Parkway, Mountain View, CA 94043, USA („Google“) zur gezielten Einblendung von Werbeinhalten durch den Adsense-Dienst setzen. Wenn der Nutzer die Setzung von Cookies verhindern will, so kann er dies in seinem Internetbrowser entsprechend einstellen. Der Nutzer erklärt durch die Nutzung der Plattform ausdrücklich, in die Setzung von Cookies durch DINALLY einzuwilligen.

 

11. Datenschutz

 

11.1. Registrierung

 

Bei der erstmaligen Verwendung der Plattform wird der Nutzer zu seinen persönlichen Verhältnissen befragt und hat er dort die Möglichkeit, die für die Kommunikation zwischen DINALLY, dem Nutzer und anderen Nutzern zweckmäßigen Daten einzugeben. Es sind dies insbesondere: Name des Nutzers, Geburtsdatum, E- Mail-Adresse.

 

11.2. Laufende Nutzung

 

Im Rahmen der laufenden Nutzung der Plattform können weitere Daten eingegebene werden, wie: Lichtbild des Nutzers, Adresse, weitere persönliche Angaben etc. Weiteres werden auch noch folgende Daten routinemäßig gespeichert: Weblog (inklusive IP-Adresse, Zeit der Nutzung), Geodaten.

 

11.3. Einloggen über facebook-Account

 

Soferne sich der Nutzer über seinen bestehenden facebook-Account registriert oder einloggt, übermittelt die Facebook Inc., 1601 S. California Ave, Palo Alto, CA 94304, USA, an DINALLY folgende Daten des Kunden: sein E-Mail-Adresse, Geburtsdatum, Name, Geschlecht, Bildnis, Facebook-User-Name, Facebook-ID, Spracheinstellungen, Zeitzone, Link zur facebook-Seite.

 

11.4. Zustimmung

 

Der Nutzer stimmt ausdrücklich zu, dass DINALLY seine oben näher bezeichneten personenbezogenen Daten zum Zwecke der Bereitstellung des Zuganges zu den vertragsgegenständlichen Services, zur Kommunikation mit dem Nutzer (insbesondere Übersendung von Newslettern) und zur Analyse des Nutzungsverhaltens verarbeitet.

 

11.5. Widerruf

 

Ausdrücklich weist DINALLY den Nutzer darauf hin, dass die datenschutzrechtliche Zustimmungserklärung jederzeit widerrufen werden kann: DINALLY Management & IT Consulting GmbH, Huschkagasse 10, A-1190Wien, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Der Widerruf bewirkt die Unzulässigkeit der weiteren Verwendung der personenbezogenen Daten. Zur Vermeidung von Missverständnissen weist DINALLY den Nutzern aber darauf hin, dass in diesem Fall DINALLY berechtigt bleibt, über die Daten noch so weit zu verfügen, als sie zur Erfüllung der vertraglichen Verpflichtungen noch erforderlich sind (§ 8 Abs 3 Z 4 DSG 2000).

 

11.6. Verwendung von Facebook Social Plugins

 

Die Plattform verwendet Social Plugins ("Plugins") des sozialen Netzwerkes facebook.com, welches von der Facebook Inc., 1601 S. California Ave, Palo Alto, CA 94304, USA betrieben wird ("Facebook"). Die Plugins sind mit einem Facebook Logo oder dem Zusatz "Facebook Social Plugin" gekennzeichnet. Wenn der Nutzer die Dienste nutzt, baut die Plattform eine direkte Verbindung mit den Servern von Facebook auf. Der Inhalt des Plugins wird von Facebook direkt an die Plattform übermittelt und von diesem in die Webseite eingebunden. Durch die Einbindung der Plugins erhält Facebook die Information, dass der Nutzer die Plattform aufgerufen hat. Ist der Nutzer bei Facebook eingeloggt kann Facebook den Besuch seinem Facebook-Konto zuordnen. Wenn der Nutzer mit den Plugins interagiert, zum Beispiel den "Gefällt mir" Button betätigen oder einen Kommentar abgibt, wird die entsprechende Information von seiner Plattform direkt an Facebook übermittelt und dort gespeichert. Zweck und Umfang der Datenerhebung und die weitere Verarbeitung und Nutzung der Daten durch Facebook sowie seiner diesbezüglichen Rechte und Einstellungsmöglichkeiten zum Schutz der Privatsphäre kann der Nutzer den Datenschutzhinweisen von Facebook entnehmen.

 

11.7. Google Analytics mit der Erweiterung "anonymize IP"

 

Die Plattform nutzt das Webanalysetool Google Analytics, Dienstleistungen der Google Inc., 1600 Amphitheatre Parkway, Mountain View, CA 94043, USA („Google“). Um Google Analytics datenschutzkonform einsetzen zu können, hat DINALLY zusätzliche Einstellungen vorgenommen, wonach Google Analytics den letzten Teil der IP-Adressen der Plattform löscht („anonymize IP“). Google Analytics verwendet sog. „Cookies“. Das sind Textdateien, die auf dem Computer des Nutzers gespeichert werden und die eine Analyse der Benutzung der Plattform ermöglichen. Die unter Einsatz der Cookies erzeugten Informationen werden in der Regel an einen Server von Google in den USA übertragen und dort gespeichert. Die IP Adresse wird bereits zuvor um die letzten drei Stellen gekürzt (anonymize IP), eine eindeutige Zuordnung der IP Adresse ist Google somit alleine aufgrund der übermittelten IP nicht möglich. Google beachtet die Datenschutzbestimmungen des "US-Safe-Harbor"-Abkommens und ist beim "Safe Harbor"-Programm des US-Handelsministeriums registriert. Google wird die durch die Cookies erzeugten Informationen benutzen, um die Nutzung der Plattform durch den Nutzer auszuwerten, um Reports über die Aktivitäten zusammenzustellen und um weitere mit der Nutzung der Plattform und der Internetnutzung verbundenen Dienstleistungen zu erbringen. Drittanbieter, einschließlich Google, schalten Anzeigen auf Websites im Internet und verwenden dafür gespeicherte Cookies auf Grundlage vorheriger Besuche auf dieser Plattform. Auch wird Google diese Informationen gegebenenfalls an Dritte übertragen, sofern dies gesetzlich vorgeschrieben ist oder soweit Dritte diese Daten im Auftrag von Google verarbeiten. Die vom Browser des Nutzers übermittelte anonymisierte IP-Adresse wird nicht mit anderen Daten von Google zusammengeführt. Durch die Nutzung dieser Plattform erklärt sich der Nutzer mit der Bearbeitung der über ihn erhobenen Daten durch Google in der zuvor beschriebenen Art und Weise und zu dem zuvor benannten Zweck einverstanden. Der Nutzer kann die Speicherung der Cookies durch eine entsprechende Einstellung seiner Browser- Software und darüber hinaus die Erfassung der durch das Cookie erzeugten und auf die Nutzung der Website bezogenen Daten (inkl. der IP-Adresse) an Google sowie die Verarbeitung dieser Daten durch Google verhindern, indem er das unter dem folgenden Link verfügbare Browser-Plugin herunterlädt und installiert: http://tools.google.com/dlpage/gaoptout?hl=de. Nähere Informationen zu Nutzungsbedingungen und Datenschutz findet der Nutzer unter http://www.google.com/analytics/terms/de.html bzw unter https://www.google.com/policies/privacy/partners/.

 

11.8. Google+

 

Die Plattform nutzt den sozialen Google-Dienst wie die +1 Schaltfläche, Dienstleistungen der Google Inc., 1600 Amphitheatre Parkway, Mountain View, CA 94043, USA („Google“). Damit soll es dem Nutzer leicht gemacht werden, Freunden einfach Empfehlungen zu geben. Bei einigen der Inhalte, denen der Nutzer „+1“ gibt, sind in Anzeigen möglicherweise sein Name und sein Profilfoto sichtbar. Der Nutzer kann selbst einstellen, ob er das will. Der Nutzer kann auch auf dem +1-Tab in seinem Google+ Profil alle Seiten einsehenund verwalten, denen er +1 gegeben hat. Weitere Informationen erhält der Nutzer unter https://support.google.com/plus/answer/1047397?p=sign_up_about_plusones&rd=2&hl=de. Google+ verwendet sog. „Cookies“. Im Übrigen gelten die obigen Ausführungen zu Punkt 13.7. Durch die Nutzung dieser Plattform erklärt sich der Nutzer mit der Bearbeitung der über ihn erhobenen Daten durch Google in der zuvor beschriebenen Art und Weise und zu dem zuvor benannten Zweck einverstanden.

 

11.9. Twitter

 

Die Plattform nutzt das Plug-in „Twitter Tweet This Button“. Dieses Plug-in wird durch die Twitter Inc., 795 Folsom Street, Suite 600, San Francisco, CA 94107, USA, angeboten. Benutzt der Nutzer Twitter, so werden über die Funktion „Re-Tweet“ die vom Nutzer besuchten Websites mit dem Twitter-Account des Nutzers verlinkt und damit dritten Nutzern bekannt gegeben. Weitere Informationen erhält der Nutzer unter http://twitter.com/privacy. Unter folgendem Link kann der Nutzer seine Datenschutzeinstellungen ändern: http://twitter.com/account/settings . Durch die Nutzung dieser Plattform erklärt sich der Nutzer mit der Bearbeitung der über ihn erhobenen Daten durch Twitter in der zuvor beschriebenen Art und Weise und zu dem zuvor benannten Zweck einverstanden.

 

11.10. Pinterest

 

Die Plattform nutzt den „Pin-it“-Button des Internetdienstes „Pinterest“. Dieser Button wird von der Pinterest Inc. 635 High Street, Palo Alto, CA 94301, USA, bereitgestellt. Wenn der Nutzer Pinterest benutzt, Websites besucht oder eine App benutzt, die Pinterest-Funktionen (wie beispielsweise den „Pin-it“-Button) aufweisen, erhält Pinterest automatisch Protokolldaten, wie beispielsweise die IP-Adresse, die Adresse der besuchten Website, Art und Einstellungen des Browsers, Datum und Zeitpunkt des Aufrufs, die Verwendungsweise des Nutzers, Informationen zum verwendeten Gerät des Nutzers und Informationen über sogenannte Cookies. Pinterest setzt auch selbst sogenannte Cookies. Die Daten werden von Pinterest dazu verwendet, um dem Nutzer passende Pins und Pinwände vorzuschlagen und personalisierte Werbung zu zeigen. Nähere Informationen erhält der Nutzer unter http://about.pinterest.com/de/privacy-policy . Durch die Nutzung dieser Plattform erklärt sich der Nutzer mit der Bearbeitung der über ihn erhobenen Daten durch Pinterest in der zuvor beschriebenen Art und Weise und zu dem zuvor benannten Zweck einverstanden.

 

11.11. Instagram

 

Die Plattform nutzt den „Instagram“-Button des Internetdienstes „Instagram“. Dieser Button wird von der Instagram, LLC,  1601 Willow Road, Menlo Park, CA 94025, USA, bereitgestellt. Wenn der Nutzer Instagram benutzt, Websites besucht oder eine App benutzt, die Instagram-Funktionen (wie beispielsweise den „Instagram“- Button) aufweisen, erhält Instagram automatisch Protokolldaten, wie beispielsweise die IP-Adresse, die Adresse der besuchten Website, Art und Einstellungen des Browsers, Datum und Zeitpunkt des Aufrufs, die Verwendungsweise des Nutzers, Informationen zum verwendeten Gerät des Nutzers und Informationen über sogenannte Cookies. Instagram setzt auch selbst sogenannte Cookies. Nähere Informationen erhält der Nutzer unter https://help.instagram.com/155833707900388 . Durch die Nutzung dieser Plattform erklärt sich der Nutzer mit der Bearbeitung der über ihn erhobenen Daten durch Instagram in der zuvor beschriebenen Art und Weise und zu dem zuvor benannten Zweck einverstanden.

 

12. Sonstiges

 

12.1. Sollten einzelne Bestimmungen dieses Vertrages ganz oder teilweise unwirksam sein oder werden, oder sollte sich in dem Vertrag eine Lücke befinden, so soll hierdurch die Gültigkeit der übrigen Bestimmungen nicht berührt werden.

 

12.2. Änderungen und Ergänzungen der ANB bedürfen der Schriftform. Das gilt auch für ein Abgehen von dem Schriftformerfordernis. Erklärungen per E-Mail, Telefax oder über die Abfragemaske entsprechen der Schriftform.

 

12.3. Soweit in diesem Vertrag auf natürliche Personen bezogene Bezeichnungen nur in männlicher Form angeführt sind, beziehen sie sich auf Frauen und Männer in gleicher Weise. Bei der Anwendung der Bezeichnung auf bestimmte natürliche Personen ist die jeweils geschlechtsspezifische Form zu verwenden.

 

12. Anwendbares Recht/Gerichtsstand/Erfüllungsort

 

12.1. Auf dieses Vertragsverhältnis findet materielles österreichisches Recht unter Ausschluss der Verweisungsnormen Anwendung.

 

12.2. Als Gerichtstand für alle sich mittelbar oder unmittelbar aus dem Vertrag ergebenden Streitigkeiten wird das für 1190 Wien örtlich und sachlich zuständige österreichische Gericht vereinbart. Ist der Nutzer Konsument/Verbraucher, gilt dieser Gerichtstand nur dann als vereinbart, wenn er in diesem Gerichtssprengel seinen Wohnsitz, gewöhnlichen Aufenthalt oder Ort der Beschäftigung hat oder wenn er im Ausland wohnt.

 

12.3. Es wird aber jedenfalls ein Gerichtsstand in Österreich vereinbart.

 

12.4. Der Erfüllungsort für die vertragsgegenständlichen Leistungen ist in 1190 Wien.

 

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Direkt zum Rechner  Pensionskontorechner

Mit dem Pensionskontorechner können Sie die Entwicklung Ihres Pensionskontos und Ihre künftige Pension abschätzen. Bitte beachten Sie:

    • Der Rechner hat keinen Zugriff auf Ihre Versicherungszeiten. Die Beträge sind daher unverbindlich.
    • Ob zu den angegebenen Terminen die erforderlichen Versicherungszeiten für einen Pensionsanspruch vorliegen, wird nicht geprüft. Auskünfte dazu erhalten Sie bei Ihrem Pensionsversicherungsträger.
    • Gerechnet wird mit dem heutigen Geldwert. Künftige Veränderungen (Inflation, Aufwertung der Beitragsgrundlagen) sind nicht berücksichtigt.
Pensionskontorechner

Direkt zum Rechner  Brutto / Netto Rechner

Persönliche Steuerberechnung. Wieviel bleibt Netto vom Brutto.

Brutto/Netto

Direkt zum Rechner  Pensionsantrittsalter

Berechnen Sie hier Ihr reguläres Pensionsantrittsalter und Datum.Das Bundesverfassungsgesetz 1992 regelt die Angleichung der unterschiedlichen Altersgrenzen von männlichen und weiblichen Versicherten. Das derzeitige Antrittsalter der Frauen für die Gewährung einer Alterspension - 60. Lebensjahr - wird beginnend mit 01.01.2024 schrittweise (bis zum Jahr 2033: Anhebung um 6 Monate pro Jahr) an jenes der Männer - 65. Lebensjahr - herangeführt. Das bedeutet, dass Frauen mit einem Geburtsdatum ab 02.12.1963 bereits ein erhöhtes Antrittsalter für die Alterspension haben.

Pensionsantritt

Direkt zum Rechner  Kreditrecher

Kreditrechner

Direkt zum Rechner  Tilgungsrechner

Tilgungsrechner

Direkt zum Rechner  Rentenrechner

Rente

Direkt zum Rechner  Inflationsrechner

Inflation

 

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Klassische Rentenversicherung

Eine klassische Rentenversicherung (Erlebensversicherung ohne Ablebensschutz mit Veranlagung der Beiträge in den Deckungsstock mit Garantieverzinsung), welche ab Rentenantritt eine lebenslange Rente ausbezahlt (grundsätzlich besteht die Option, sich das Kapital einmalig auszahlen zu lassen).

Klassische Lebensversicherung

Eine klassische Lebensversicherung (Er- und Ablebensversicherung mit Veranlagung der Beiträge in den Deckungsstock mit Garantieverzinsung), welche grundsätzlich bei Ablauf eine Kapitalauszahlung vorsieht (hier besteht die Option, sich aus dem angesparten Kapital eine Rente auszahlen zu lassen).

Fondsgebundene Lebensversicherung

Eine fondsgebundene Lebensversicherung (weitgehende Freiheit, was die Fondsveranlagung betrifft, innerhalb der tariflichen Grenzen freie Wahl des Ablebensschutzes), welche im Allgemeinen zum Vertragsablauf oder zum Beginn der Entnahmephase eine Kapitalauszahlung (Gegenwert der zu diesem Zeitpunkt angesammelten Fondsanteile) vorsieht. Einige Gesellschaften bieten allerdings echte fondsgebundene Renten an. 

Britische Lebensversicherung

Die Britische Lebensversicherungen unterscheiden sich von klassischen Lebensversicherungen dahin gehend, dass kein Rechnungszins garantiert wird und es keine Beschränkung hinsichtlich des Aktienanteils gibt. Dieser Umstand hat in der Vergangenheit zu höheren Renditen geführt. Die an den Kapitalmärkten auftretenden Schwankungen werden über die Zeit hindurch geglättet.

Britische Lebensversicherungen legen den garantierten Jahresertrag jährlich neu fest und zahlen bei Vertragsende einen Schlussbonus gemäß den tatsächlich erzielten Überschüssen. Einmal zugewiesene Boni können nicht rückgängig gemacht werden.

Staatlich geförderte Zukunftsvorsorge

Die staatlich geförderte Zukunftsvorsorge (Veranlagung der Beiträge zumindest zu 40 % in österreichische Aktien, der Rest in Anleihen oder Anleihenfonds bzw. in den Deckungsstock, mit staatlicher Prämie und Kapitalgarantie), die generell so konzipiert ist, dass bei Vertragsablauf eine Zusatzrente ausbezahlt wird. Der Gesetzgeber sieht vor, dass bei Wahl des Kapitals die Erträge mit 25 % nachversteuert werden und 50 % der erhaltenen staatlichen Prämien zurück zu zahlen sind. Zudem kann anbieterabhängig die Kapitalgarantie entfallen.

 

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TEXT
Wert, der ein „Existenzminimum“ für Pensionisten/innen angibt. Erreicht die Pension, gemeinsam mit den sonstigen Einkünften, nicht diesen Wert, wird die Pension um die sogenannte Ausgleichszulage erhöht, bis der Ausgleichszulagenrichtsatz erreicht ist. Das Einkommen des/der Partners/in ist dabei zur Gänze zu berücksichtigen. Der Ausgleichszulagenrichtsatz wird alljährlich mit dem Anpassungsfaktor erhöht und beträgt 2011 monatlich, 793,40 EUR für Alleinstehende und 1.189,56 EUR für Paare.
Faktor, mit dem zurückliegende Beiträge aufgewertet werden (z. B. für 1956: 8,478 oder für 2002: 1,005). Ergibt sich aus der fortlaufenden Multiplikation der jährlichen Anpassungsfaktoren.
Das Allgemeine Sozialversicherungs-Gesetz wurde im Jahr 1955 eingeführt und regelt die Kranken-, Unfall- und Pensionsversicherung für unselbständige Erwerbstätige in der Privatwirtschaft. Das ASVG hat auch großen Einfluss auf die übrigen Sozialversicherungssysteme.
Leistung aus der Arbeitslosenversicherung, die nach einer bestimmten Beschäftigungsdauer zusteht, wenn der/die Arbeitslose arbeitswillig -und fähig ist und die vorgesehene Bezugsdauer nicht überschritten wird.
Die Pensionen und alle leistungsbezogenen Werte werden jährlich um den so genannten Anpassungsfaktor erhöht. Dieser ist bis spätestens 30. November vom Sozialminister durch Verordnung festzusetzen.
Leistung aus der Arbeitslosenversicherung, die in Höhe von 125 Prozent des Arbeitslosengeldes zusteht, wenn nach den alten Regelungen ein Anspruch auf Frühpension bestanden hätte.
Zeitraum vor der Pensionierung, in dem die Arbeitszeit um 40 – 60 Prozent reduziert wird, das Entgelt aber nur um 20 – 30 Prozent. Der Entgeltanteil, dem keine Arbeitsleistung gegenüber steht, wird vom AMS als Altersteilzeitgeld an den Arbeitgeber ausbezahlt.
Pension, die ab dem Regelpensionsalter gebührt, wenn insgesamt mindestens 15 Beitragsjahre bzw. 25 Versicherungsjahre oder in den letzten 30 Jahren 15 Versicherungsjahre vorliegen.
Für Frauen ab dem 56. und Männer ab dem 58. Lebensjahr entfällt der Arbeitslosenversicherungsbeitrag (6%, Arbeitgeber- und Arbeitnehmeranteil). Für Arbeitnehmer über 60 Jahre beträgt die Lohnnebenkostensenkung mehr als 12%- Punkte.
Pension, die nicht an den Beitragszahler geleistet wird, sondern an eine dritte Person, z.B. Witwenpension.
Die Abfertigung NEU bietet allen österreichischen Arbeitnehmern/innen die Möglichkeit einer betrieblichen Altersvorsorge. Der Arbeitgeber zahlt monatlich 1,53% des Bruttogehalts des/der Arbeitnehmers/in in eine Mitarbeitervorsorgekasse ein. Die Mitarbeitervorsorgekasse wirtschaftet mit dem Geld. Jeder Arbeitnehmer hat bei seinem Ausstieg aus dem Erwerbsleben die Möglichkeit, sich das veranlagte Kapital als steuerfreie Pension auszahlen zu lassen.
Prozentsatz, der vom Entgelt an die Pensionsversicherung zu leisten ist. Der Beitragssatz beträgt im ASVG momentan 22,8 Prozent, wobei 10,25 Prozent vom Arbeitnehmer und 11,55 vom Arbeitgeber zu tragen sind.
Personen, die in einem öffentlich-rechtlichen Dienstverhältnis, z. B. zum Bund, stehen – im Gegensatz zu den Vertragsbediensteten, die in einem privatrechtlichen Dienstverhältnis zu einer öffentlich-rechtlichen Körperschaft stehen. Die Beitragsgrundlagen werden ab 1993 mit dem Beitragsbelastungsfaktor abgewertet.
Zeiten der Pflichtversicherung, der Selbstversicherung und der freiwilligen Weiterversicherung zählen zu den Versicherungszeiten.
Wert, der multipliziert mit dem Steigerungsbetrag die Bruttopension ergibt. Die Bemessungsgrundlage errechnet sich aus dem Durchschnitt der Beiträge im Durchrechnungszeitraum, wobei Sonderzahlungen nicht zu berücksichtigen sind.
Pension eines Angestellten auf Grund geminderter Arbeitsfähigkeit.
Die Beschäftigungsquote bezeichnet den Anteil der selbständig und unselbständig Beschäftigten an der erwerbsfähigen Bevölkerung.
Betriebspensionen dienen der Ergänzung der gesetzlichen Pensionen, stehen aber nicht auf Grund gesetzlicher Regelung zu, sondern ergeben sich aus kollektiver bzw. einzelvertraglicher Regelung oder Betriebsvereinbarung.
Wenn bei der Altersteilzeit die Reduktion der Arbeitszeit nicht gleichmäßig über den vereinbarten Zeitraum erfolgt, sondern zu 40 - 60 Prozent der Laufzeit normal weitergearbeitet wird und die restliche Zeit dafür zur Gänze frei genommen wird, spricht man vom "Blocken".
Wer früher in Pension geht, erhält Abschläge und somit weniger Pension. Wer hingegen länger arbeitet, wird für seine Leistungen belohnt.
Leistungsergebnis einer bestimmten Periode. Setzt sich zusammen aus der Summe der erzielten Einkommen und der Gesamtheit der zur Verwendung gelangten Waren und Dienstleistungen.
Pension vor Abzug der Steuern bzw. Sozialversicherungsbeiträge. Bei den Beamten wird zusätzlich noch der Pensionssicherungsbeitrag einbehalten.
Sozialversicherungsgesetz der Bauern, das Kranken-, Unfall- und Pensionsversicherung regelt.
Berufsgruppen mit besonders erschwerten Arbeitsbedingungen (die betroffenen Berufsgruppen sind durch Verordnung des Sozialministers festzulegen) sollen auch in Zukunft früher in Pension gehen dürfen. Deckel/Deckelung- Unter einem gesetzlichen "Deckel" versteht man ein Höchstausmaß. Beispielsweise sind manche Verluste durch die Pensionsreform 2003 mit maximal 10% beschränkt/gedeckelt.
Entwicklung der Zusammensetzung der Bevölkerung - Kinder, Erwachsene etc.
Unter einer Direktpension (auch Eigenpension) wird eine Pension verstanden, die direkt an den Einzahler der Pensionsversicherungsbeiträge ausbezahlt wird.
Ein gesundes Pensionssystem besteht aus drei Säulen. Die in Österreich wichtigste Säule ist die erste Säule das gesetzliche Pensionssystem. Die zweite Säule betrifft die betriebliche Vorsorge, die dritte Säule die private Vorsorge.
Zeitraum, der angibt, wie viele Beitragsjahre für die Ermittlung der Bemessungsgrundlage herangezogen werden. Der Durchrechnungszeitraum betrug bisher die besten 15 Verdienstjahre. Der Durchrechnungszeitraum wird durch die Pensionssicherungsreform 2003 schrittweise bis auf 40 Jahre angehoben. Aus den besten 15 Jahren werden die besten 16 Jahre, die besten 17 Jahre etc.
Die Pension (auch Direktpension genannt) wird direkt an den Einzahler der Pensionsversicherungsbeiträgen ausbezahlt.
Ersatzzeiten sind jene Zeiten, in denen keine Beiträge zur Pensionsversicherung geleistet wurden, die vom Gesetzgeber aber trotzdem als berücksichtigungswürdig angesehen werden. Diese Zeiten wirken aber durch die Erhöhung des Steigerungsbetrags insgesamt pensionserhöhend. Zu den Ersatzzeiten zählen Zeiten der Arbeitslosigkeit bzw. des Notstandshilfebezugs, Kindererziehungszeiten, Zeiten des Wochengeldbezugs, Präsenz- bzw. Zivildienstzeiten oder Zeiten der Kriegsgefangenschaft.
Jahre, in denen einer selbständigen oder unselbständigen Beschäftigung nachgegangen wird.
Wer neben seiner Alterspension erwerbstätig ist, erhält für zusätzlich geleistete Sozialversicherungsbeiträge eine höhere Pension.
Pension eines Landwirts oder Gewerbetreibenden aufgrund geminderter Arbeitsfähigkeit.
Die freiwillige Pensionsversicherung dient dazu einen Pensionsanspruch einzukaufen ohne einer Pflichtversicherung zu unterliegen. Dies ist auf zwei Arten möglich, wobei zwischen der Weiterversicherung und der Selbstversicherung unterschieden wird.
Jede Pension, die vor dem Erreichen des Regelpensionsalters bezogen werden kann, bezeichnet man entweder als Frühpension oder als vorzeitige Alterspension. Für Frühpension müssen viel strengere Voraussetzungen als für normale Alterspension erfüllt sein, da sie ja eigentlich auch nur als Ausnahme gedacht war.
Das Sozialversicherungsgesetz der freiberuflich selbstständig Erwerbstätigen regelt die Kranken-, Unfall- und Pensionsversicherung der freiberuflich selbstständig Erwerbstätigen im Inland.
Der Generationenvertrag beruht auf der gesetzlichen Verpflichtung der erwerbstätigen Generation, Pensionsbeiträge einzuzahlen sowie auf dem gesetzlichen Recht der Pensionisten/ innen, eine Pension zu erhalten.
Wert im ASVG, der manchmal auch als Zuverdienstgrenze bezeichnet wird und angibt, wie viel neben dem Bezug einer vorzeitigen Alterspension etc. dazuverdient werden darf, ohne dass es zum Entfall der Leistung kommt. Beträgt für das Jahr 2003: 309,38 Euro pro Monat.
Pensionsart, die - ähnlich wie die Altersteilzeitregelung - eine Reduktion der Arbeitszeit vor dem "endgültigen Pensionsantritt" vorsieht. Auch hier erfolgt der Umstieg vom Erwerbsleben nicht abrupt, sondern fließend. Allerdings handelt es sich - im Gegensatz zum Altersteilzeitgeld - nicht um eine Leistung aus der Arbeitslosenversicherung, sondern aus der Pensionsversicherung.
Das gewerbliche Sozialversicherungsgesetz regelt die Kranken- und Pensionsversicherung der im Inland in der gewerblichen Wirtschaft selbstständigen Erwerbstätigen.
Besondere Pensionsregelung für Personen mit überlanger Versicherungsdauer (40 Beitragsjahre bei Frauen bzw. 45 bei Männern).
Vereinheitlichung der derzeit bestehenden verschiedenen Pensionssysteme (BSVG, GSVG, Beamte etc.) nach dem Muster des ASVG.
Beim Sozialminister für besonders Betroffene eingerichtet.
Pension für Hinterbliebene als Ersatz für weggefallene Unterhaltsleistung (Witwen-, Witwer- und Waisenpension).
Bei Pensionen aufgrund geminderter Arbeitsfähigkeit, die vor Vollendung des 60. Lebensjahres erfolgen, werden für Berechnung der Pension die zwischen dem Stichtag und dem Monatsersten nach Vollendung des 60. Lebensjahres liegenden Kalendermonate wie Versicherungsmonate behandelt.
Obergrenze des Entgelts, von dem Beiträge zur Sozialversicherung entrichtet werden müssen. Alle darüberliegenden Einkommensteile sind nicht sozialversicherungspflichtig. Wird mittels Verordnung für jedes Kalenderjahr festgesetzt und beträgt im Jahr 2014: 4.530,- Euro.
Maximale Bemessungsgrundlage für die Berechnung der Pension. Wird einmal pro Jahr mittels Verordnung festgesetzt und beträgt für das Jahr 2014: 4.225,46 Euro.
Pension eines Arbeiters/einer Arbeiterin aufgrund geminderter Arbeitsfähigkeit.
Finanzierungsart von Pensionssystemen, bei der die Pension durch die eigenen Beiträge über das Erwerbsleben hindurch von jedem Einzelnen individuell „angespart“ wird. Im Gegensatz dazu: das > Umlageverfahren.
Zeiten, in denen ein Kind im Inland erzogen wurde, zählen in der Pensionsversicherung als Ersatzzeiten, sofern vorher oder nachher Beitragszeiten erworben wurden. Für Bezieherinnen von Kinderbetreuungsgeld gelten bis zu zwei Jahre als Beitragszeiten.
Bei Kündigung von Arbeitnehmern über 50 Jahren hat der Arbeitgeber eine Strafe zu entrichten.
Dabei handelt es sich um eine der Voraussetzungen für eine Frühpensionsart, wobei entweder 37,5 Versicherungsjahre oder 35 Beitragsjahre vorliegen müssen.
Aufgrund der guten medizinischen Versorgung in Österreich leben die Österreicher/-innen immer länger. Die Lebenserwartung betrug im Jahr 2002 für Männer 75,5, für Frauen 81,1 Jahre. (Quelle: Statistik Austria)
Dabei handelt es sich um die vorzeitige Alterspension bei Arbeitslosigkeit, die vorzeitige Alterspension bei langer Versicherungsdauer, die Gleitpension, die Alterspension, die Invaliditätspension, die Erwerbsunfähigkeitspension, die Berufsunfähigkeitspension, die Hinterbliebenenpensionen und die Abfindung.
Jene Pension, die bei einem Vergleich aller Pensionen der Höhe nach genau in der Mitte liegt.
Von Mehrfachversicherung spricht man, wenn Versicherungszeiten aus unterschiedlichen Pensionszweigen (ASVG, BSVG, FSVG etc...) vorliegen.
Wer zu wenige Versicherungszeiten für einen Pensionsantritt aufweist oder den Multiplikator für den Steigerungsbetrag erhöhen möchte, kann in bestimmten Fällen Versicherungszeiten nachkaufen. Dies betrifft vor allem Schul- und Studienzeiten.
Die Nettoersatzrate gibt an, welchen Prozentsatz die Pension im Vergleich zum Letztbezug ausmacht.
Arbeitslose, deren Anspruch auf Arbeitslosen- oder Karenzgeld ausgeschöpft ist, haben einen Anspruch auf Notstandshilfe, sofern sie der Arbeitsvermittlung zur Verfügung stehen und sich in einer Notlage befinden.
Bezeichnet die Ausnahme von der Pflichtversicherung auf Antrag einer gesetzlichen Interessenvertretung. So sind z.B. Rechtsanwälte oder Ingenieurskonsulenten nicht (im GSVG) pflichtversichert.
Jenes Alter, mit dem der Pensionist/die Pensionistin aus dem Erwerbsleben ausscheidet und "in Pension geht".
Jahre, die in Pension verbracht werden.
Im Zuge der Harmonisierung der Pensionssysteme soll für jeden Österreicher/jede Österreicherin ein persönliches beitragsorientiertes Pensionskonto mit leistungsorientierter Komponente eingerichtet werden. Dadurch wird es jedem Österreicher/jeder Österreicherin ermöglicht, zu einem beliebigen Zeitpunkt die Höhe seiner/ihrer Pension zu erfahren. So werden mehr Transparenz und die Möglichkeit zur Einführung eines Pensionskorridors mit Bonus/Malus zur Ermöglichung eines selbstbestimmten Pensionsantritts geschaffen.
Durch das Pensionskonto und die Anhebung der Beschäftigungsquote soll ein Pensionskorridor geschaffen werden, in dem die Selbstbestimmung des Pensionsantritts ermöglicht werden soll.
Expertenkommission, die seit dem Jahr 2000 beraten und die Vorschläge zur Pensionssicherungsreform 2003 erarbeitet hat.
Ein Beitrag, den die in den Ruhestand versetzten Beamten zusätzlich zu Steuern und Sozialversicherung zu leisten haben. Wird im Zuge der Pensionsreform um einen Prozentpunkt angehoben.
Das ASVG kennt zwei Arten der Selbstversicherung, von denen die eine dazu dient Versicherungszeiten ohne vorhergehende Pflichtversicherung erwerben zu können und die andere, um Versicherungszeiten besonders günstig m Rahmen einer geringfügigen Beschäftigung zu erwerben.
Jener Prozentsatz, der multipliziert mit der Bemessungsgrundlage die Pension ergibt (wird von 2% auf 1,78% gesenkt).
Teile des Steigerungsbetrags. Sind Prozentwerte der Bemessungsgrundlage, aber nicht des Steigerungsbetrags. Meistens werden die jährlichen Steigerungspunkte angegeben, womit ausgedrückt werden soll, um welchen Teil sich der Steigerungsbetrag jedes Versicherungsjahr erhöht.
Stichtag ist jener Monatserste, an dem die Voraussetzungen für eine bestimmte Pensionsart erfüllt sind.
Studienzeiten werden für die Erfüllung der Anspruchsvoraussetzungen und die Bemessung einer Pension nur dann angerechnet, wenn Beiträge hierfür gezahlt wurden. Wird durch den Nachkauf von Studienzeiten weder ein früherer Pensionsantritt noch eine höhere Pension erreicht, werden die eingezahlten Beiträge wertangepasst zurückgezahlt. Studienzeiten sind doppelt so teuer wie Schulzeiten.
Übergangsregelungen sollen dafür sorgen, dass Gesetzesänderungen nicht von heute auf morgen passieren. Die Pensionssicherungsreform sieht mehrfache Übergangsregelungen vor: 5 Jahre für Absenkung des Steigerungsbetrages, 14 Jahre für Auslaufen der Frühpensionen und 25 Jahre für Anhebung des Durchrechnungszeitraumes.
Finanzierungsart von Pensionssystemen, bei der die Aktiven durch ihre Beiträge für Pensionen der vorangegangenen Generation aufkommen. Im Gegensatz dazu: das Kapitaldeckungsverfahren.
Das gesetzliche Pensionsversicherungsrecht kennt Versicherungsfälle auf Grund des Alters, der geminderten bzw. dauernden Arbeits- oder Erwerbsunfähigkeit und des Todes.
Durch die eingezahlten Beiträge erwirbt die jeweilige Person die Anwartschaft auf eine Pension.
Die Versicherungszeiten bestehen aus den Beitrags- bzw. Ersatzzeiten und erhöhen den Steigerungsbetrag. Die Pension ist umso höher, je mehr Versicherungszeiten vorliegen.
Jahre, die vor dem Einstieg ins Erwerbsleben liegen (Jahre der Kindheit, der Ausbildung etc).
Es wurden Versicherungszeiten nach mehreren Pensionssystemen erworben (ASVG, BSVG, GSVG etc). In diesem Fall gebührt dennoch nur eine Pension nach einer dieser Versicherungen. Die Zuständigkeit eines Versicherungsträgers richtet sich danach, in welchem Zweig der Pensionsversicherung ein Versicherter in den letzten 15 Jahren vor dem Stichtag die meisten Versicherungsmonate erworben hat. Überwiegen in diesem Zeitraum nicht die Zeiten eines Vesicherungszweiges, so ist jener Versicherungsträger zuständig, in dessen Bereich der letzte Versicherungsmonat liegt.
Zeiten der freiwilligen Versicherung.
Leistung der Pensionsversicherung aus dem Versicherungsfall des Todes (des Beitragszahlers). Voraussetzung für diese Pension, die auch als " abgeleitete" Pension bezeichnet wird, ist der aufrechte Bestand einer Ehe zum Zeitpunkt des Todes.
Zeitsoldaten und UNO-Soldaten stehen in keinem Dienstverhältnis zum Bundesheer und sind daher nicht pensionsversichert. Durch die Pensionssicherungsreform werden diese Zeiten nun mit 30 Monaten (bisher 12 Monate) Ersatzzeit bzw. Beitragszeit berücksichtigt.
Wird in der Pensionsversicherung als Ersatzzeit anerkannt, im Fall der Hacklerregelung - also bei besonders langer Versicherungsdauer - wie echte Beitragszeit gewertet.
Wer eine Alterspension bezieht, kann nebenbei in unbeschränkter Höhe erwerbstätig sein. Wer neben einer Alterspension etwas dazuverdient und Pensionsversicherungsbeiträge bezahlt, erhält dafür eine höhere Pension.
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