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Das Pensionskonto

Am 01.01.2005 ist die Pensionsharmonisierung in Kraft getreten. Für alle Versicherten geboren nach 01.01.1955 gilt somit ab 01.01.2005 das Pensionskonto. Versicherte geboren vor dem 01.01.1955, sind bis 2014 vom Pensionskonto nicht betroffen.

NEU : Im Rahmen des Sparpakets 2012 ist es im Jahr 2014 zu einer Umstellung gekommen. Ab sofort werden Pensionsansprüche auf das Pensionskonto geführt. Einmalig werden die Ansprüche aus dem Altsystem auf das Pensionskonto gutgeschrieben, ab dann werden die Pensionen einheitlich durch das Pensionskonto bestimmt. Die Parallelrechnung ist hinfällig!

Für Versicherte, die unter die Harmonisierung (Pensionskonto) fallen und vor dem 01.01.2005 Zeiten in der Pensionsversicherung erworben haben, gibt es derzeit noch eine Parallelrechnung. In diesem Fall wird die Pension einmal nach altem und einmal nach neuem Recht berechnet. Die endgültige Höhe der Pension bestimmt sich dann aus dem Verhältnis alter und neuer Zeiten.

Das Pensionskonto ist leistungsorientiert, es gilt die Formel "80/65/45". Wer mit 65 Jahren und 45 Versicherungsjahren in Pension geht, soll 80 Prozent seines durchschnittlichen Erwerbseinkommens als Pension erhalten.

Die Berechnung

Kontogutschrift (Teilgutschrift) : Für jeden angerechneten Monat werden 1,78 Prozent der Beitragsgrundlage (Bruttoeinkommen) als Pensionsbeiträge auf diesem Pensionskonto gutgeschrieben. Im Jahr können Beiträge bis zur 14-fachen monatlichen Höchstbeitragsgrundlage gut geschrieben werden. Die Höchstbeitragsgrundlage für 2014 beträgt 63.420 Euro jährlich.

Gesamtgutschrift : Alle bisherigen Gutschriften plus die Gutschrift des laufenden Kalenderjahres. Die Gesamtgutschrift des vergangenen Jahres wird mit einem Faktor aufgewertet, der durch die Entwicklung von Löhnen und Gehältern bestimmt ist.

Aufwertungszahl : Die Aufwertungszahl nach dem APG ist höher als bei der Altpension. Sie entspricht der Steigerung der durchschnittlichen Beitragsgrundlage im vorvorigen Jahr gegenüber dem Jahr davor. Beispiel: Aufwertungszahl für 2012: durchschnittliche Beitragsgrundlage 2010 / durchschnittliche Beitragsgrundlage 2009.

Sonstige Gutschriften :

  • Zeiten der Kindererziehung von maximal 48 Monaten und Mehrlingsgeburten von maximal 60 Monaten werden mit 1.570,35 Euro pro Monat bewertet
  • Zeiten des Präsenz- oder Zivildienstes, werden mit 1.570,35 Euro pro Monat bewertet
  • Zeiten des Bezugs von Kranken- oder Wochengeld werden mit der um 17 % erhöhten Beitragsgrundlage vor Eintritt der Krankheit bzw. vor Beginn des Wochengelds bewertet
  • Zeiten des Bezugs von Arbeitslosengeld werden mit 70 Prozent der Beitragsgrundlage im Jahr vor Eintritt der Arbeitslosigkeit bewertet
  • Zeiten des Bezugs von Notstandshilfe werden mit 92 Prozent der Bemessungsgrundlage für das Arbeitslosengeld bewertet
  • Zeiten, in denen ein Anspruch auf Notstandshilfe nur deshalb nicht besteht, weil das Einkommen des (Ehe-)partners auf die Notstandshilfe angerechnet wird, werden wie Notstandshilfe bewertet (Erst ab dem Jahr 2005)

Pensionshöhe : Bei Pensionsantritt wird die Gesamtgutschrift, d.h. die aufgewertete Gutschrift aus den vergangenen Jahren plus die Gutschrift des laufenden Kalenderjahres durch 14 dividiert. Dieser Betrag wird dann monatlich ausbezahlt.

Abschläge : Für jedes Jahr Pensionsantritt vor dem Regelpensionsalter gibt es einen Abschlag von 4,2 Prozent der Pension. Der Abschlag beträgt maximal 15 Prozent.
Bei der Invaliditätspension beträgt der Abschlag maximal 13,8 Prozent. Wurde in den letzten 20 Jahren mindestens 10 Jahre Schwerarbeit geleistet, so beträgt der Abschlag maximal 11 Prozent. Bei der Schwerarbeitspension beträgt der Abschlag nur 1,8 Prozent pro Jahr.

Beispielberechnung

 

Pensionskonto Beispiel

 

Eine genaue Beispielberechnung können Sie im Bereich Berechnungen...Pensionskontorechner selbst durchführen.

 

 

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Aktuelle Nachrichten zum Pensionskonto (Quelle APA-OTS)